In drei Schritten zum Copy-Trading

Sie möchte gerne vom Copy-Trading profitieren? Dann legen Sie sofort los. Mit drei Schritten können Sie Ihr persönliches Ziel erreichen. Und so funktioniert es:

Einen Broker suchen

Als Erstes benötigen Sie einen Broker. Leider bieten noch nicht alle Broker das Copy Trading an. Vergleichen Sie daher im Internet alle Broker und suchen Sie diejenigen raus, die Copy-Trading anbieten. Nun dürfen Sie diese Broker miteinander vergleichen. Die Höhe der anfallenden Gebühren ist wichtig, damit der erreichte Gewinn nicht unnötig geschmälert wird. Anschließend sollten Sie nachlesen, wie viele Kunden der Broker hat. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Trader ihr Profil zur Verfügung stellen können, wenn grundsätzlich mehr Trader vorhanden sind. Somit haben Sie eine größere Auswahl, wem Sie folgen oder wessen Profil Sie kopieren möchten. Weitere Kriterien an den perfekten Broker könnten sein: Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten, Kundensupport, Bonusprogramme und einfach zu bedienende Software.

 

Den passenden Trader finden

Alle Broker stellen hohe Anforderungen an einen Trader, damit dieser sein Profil öffentlich preisgeben darf. Jedes Profil wird mit einer Kennzahl versehen, sodass Sie auf einen Blick erkennen können, wie gut ein Trader ist. Anschließend sollten Sie seine persönlichen Angaben studieren. Daraus können Sie ableiten, ob es sich um einen vertrauensvollen Trader handelt. Ebenfalls sollte er die gleichen Ansichten bezüglich Sicherheit und Risiko besitzen wie Sie. Ein Trader, der gerne riskant handelt und auf entsprechende Aktien setzt, bringt Ihnen keinerlei Vorteile, wenn Sie hingegen mehr auf Sicherheit bedacht sind. Sie möchten gerne schnell einen hohen Gewinn einfahren? Dann sollten Sie einen Trader suchen, der nur bei einer hohen Kursspanne reagiert. Dann sind die Chancen sehr gut, dass auch Sie einen hohen Gewinn erzielen.

 

Account eröffnen

Wenn Sie nun einen Broker gefunden haben, dann melden Sie dort einen Account an. Mit viel Glück erhalten Sie sogar einen Bonus auf Ihre erste Einzahlung.  Anschließend können Sie den auserwählten Trader kopieren und schon verdient Ihr Einsatz selbstständig Geld. Achten Sie aber darauf, dass die meisten Broker nicht erlauben, dass Sie mit Ihrem kompletten Einsatz nur einem Trader folgen. Die meisten verlangen, dass Sie streuen und sich mehrere Trader suchen. Auf diese Weise wird ein Verlust verhindert, beziehungsweise entsprechend reduziert. Nutzen Sie diese Chance und kopieren Sie mehrere Trader. Selbstverständlich dürfen Sie auch eigene Aktionen starten. Hierfür kann das Folgen von Tradern sinnvoll sein. Beobachten Sie eine Zeitlang verschiedene Trader und schreiben Sie sich deren Erfolg oder Misserfolg auf. So erkennen Sie klar und deutlich, welcher Trader Ihrem Geschmack am nächsten kommt. Nur so erzielen Sie hohe Gewinne und minimieren Ihr Risiko, einen Verlust zu erleiden. Schließlich möchten Sie ja mit dem Copy-Trading Geld verdienen.

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Voraussetzungen für ein kostenloses Girokonto

Werbung im Fernsehen oder im Internet präsentieren immer wieder ein kostenloses Girokonto. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um tatsächlich keine Kosten bei der Kontoführung zu haben?

hier ein kleines Einführungsvideo:

So funktioniert ein kostenloses Girokonto

Für die Kontoführung berechnen Banken grundsätzlich Gebühren. Diese werden per Kontoabschluss alle drei Monate berechnet. Um dem Kunden einen Überblick zu verschaffen, listet die Bank die entstandenen Kosten auf einem Beiblatt zum Kontoauszug auf. Weitere entstandene Kosten, beispielsweise Zinsen für eine Überziehung des Kontos oder Guthabenzinsen werden separat aufgeführt. Diese sind nicht in den Kontoführungsgebühren enthalten. Gleiches gilt für die Gebühren einer Kreditkarte; die Girocard jedoch ist immer kostenfrei. Mit letzterer kann der Kunde bei seiner Bank und bei allen angeschlossenen Banken in Deutschland und teilweise in Europa kostenlos Geld am Automaten abheben. Kontoauszüge darf der Kontoinhaber ebenfalls mit der Girocard bei seiner Bank am Kontoauszugsdrucker abholen. Wer das Onlinebanking nutzt, der erhält die Kontoauszüge bequem per E-Mail und kann diese entweder ausdrucken oder speichern.

Wirbt ein Kreditinstitut mit einem kostenlosen Girokonto, so bedeutet dies, dass keine Kontoführungsgebühren anfallen. Einige Banken verzichten sogar auf die Gebühren bei der Kreditkarte und werben mit einer kostenlosen Abhebung an fast allen Geldautomaten auf der Welt. Allerdings werden hieran oft Bedingungen geknüpft.

 

Voraussetzungen für die Gebührenfreiheit

Einige Kreditinstitute verlangen einen monatlichen Mindestumsatz, damit eine Kostenbefreiung stattfinden kann. In der Regel wird ein monatlicher Geldeingang zwischen 1000 und 1200 Euro als Voraussetzung verlangt. Auf der anderen Seite verzichten einige Banken auf einen festgelegten Geldeingang und bieten das Girokonto immer ohne Gebühren an. Oft werden auch Kreditkarten kostenlos vergeben. Wie Sie sehen, haben Sie bei der Eröffnung eines Girokontos die Qual der Wahl. Aus diesem Grund sollten Sie weiteren Fakten beachten: Die Höhe des momentanen Zinssatzes bei Überziehung und bei Guthaben, persönliche Erreichbarkeit der Mitarbeiter, Kosten für das Onlinebanking, weitere Produktpalette der Bank. Sollten Sie öfter verreisen, so sollten Sie die Möglichkeit der kostenlosen Bargeldabhebung nicht übersehen. Bei Kreditinstituten mit einer dünnen Vernetzung stehen Ihre Chancen relativ schlecht, schnell an Bargeld zu gelangen. Es sei denn, diese Banken sind mit anderen Kreditinstituten eine Kooperation eingegangen und Sie dürfen auch bei fremden Banken Geld abheben

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Leistungen einer PKV

Trotz höherer Beiträge wünschen sich viele Arbeitnehmer die Aufnahme in eine private Krankenversicherung. Der Grund liegt hauptsächlich in den umfangreichen Leistungen einer PKV:

 

Sonderleistungen einer PKV

Privat Krankenversicherte genießen den Luxus, im Krankenhaus ein Einbett-Zimmer zu erhalten – falls überhaupt erwünscht. Zusätzlich können Tarife abgeschlossen werden, anhand derer eine Chefarztbehandlung erfolgt. Sie möchten jederzeit eine freie Arzt- und Krankenhauswahl haben? Dann ist für Sie eine private Krankenversicherung genau das Richtige.

Abgesehen von diesen wichtigen Faktoren übernehmen private Krankenversicherungen noch viele Kosten, die bei der gesetzlichen Krankenversicherung vom Versicherten selbst getragen werden müssen:

 

  • Brillen, Kontaktlinsen
  • Hilfsmittel
  • Verbandsmaterial
  • Zuzahlungen bei Medikamenten

 

Welche dieser Leistungen überhaupt und falls ja, in welcher Höhe übernommen werden, hängt vom gewählten Tarif ab. Je mehr Leistungen eine PKV bieten, umso höher fallen die monatlichen Beiträge aus. Zusätzlich müssen alle Kosten zuerst vom Versicherten selbst übernommen werden. Anschließend kann der Versicherte die Rechnung bei der Krankenversicherung einreichen und um Erstattung bitten. Dies verdeutlicht, dass die Wahl der Leistungen wohlüberlegt werden sollte.

 

Vergleichen Sie verschiedene Gesellschaften

Alle Leistungen erhalten Sie bei jeder Versicherungsgesellschaft. Die Frage stellt sich nur, wie hoch dann die Beiträge ausfallen. Um hier nicht unnötige Kosten zu produzieren, lohnt sich ein PKV Vergleich. Anhand eines Vergleiches erhalten Sie einen ausführlichen Überblick, der Ihnen bei der Auswahl einer Gesellschaft behilflich ist. Sie können die gewünschten Leistungen anklicken und sehen sofort, wer den niedrigsten Beitrag berechnet. So erhalten Sie garantiert das beste Preis-Leistungsverhältnis.

 

Weitere Vorteile einer PKV

Private Versicherungsnehmer sind gern gesehene Gäste und erhalten meist schneller einen Arzttermin  als gesetzlich Versicherte. Zudem nehmen sich Chefärzte Zeit für privat Versicherte, während Ober- und Stationsärzte den gesetzlich Versicherten zugeordnet werden. Zudem werden Arzneimittel mit beträchtlichem Zusatznutzen lediglich an Privat Versicherte ausgehändigt. Wer eine Reha oder Kur beantragt, hat dank seiner PKV höhere Chance, diese in Anspruch nehmen zu können: Gesetzliche Krankenkassen lehnen oft einen Antrag ab, während die PKV die Kosten übernimmt – notfalls durch den Abschluss einer entsprechenden Tarifoption. Zu guter Letzt übernehmen die meisten privaten Krankenversicherungen die Kosten einer alternativen Heilmethode. Darunter fallen nicht nur die Homöopathie und das Naturheilverfahren, sondern auch Entspannungstherapien und Osteopathie.

 

Wie Sie klar erkennen können, lohnt sich eine private Krankenversicherung aufgrund der erweiterten Leistungen in jedem Fall. Wenn Sie zusätzliche Versicherungen abschließen, beispielsweise für Krankenhaustagegeld oder Krankengeld, dann sind Sie in der Tat für alle Fälle optimal abgesichert.

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